Interna
Paulas Knopfkiste, ein Gedächtnisspiel für Menschen zwischen 3 und 100

Das Spiel wurde primär für Menschen mit Demenz entwickelt. Viele Menschen verbinden mit Knöpfen positive Kindheitserinnerungen, hieran soll angeknüpft werden.

Das Spiel kann alleine oder mit mehreren Menschen in unterschiedlichen Versionen gespielt werden.  Der Anforderungsgrad und die Dauer der verschiedenen Spielarten können individuell angepaßt werden.

Besonders viel Freude betreitet das Spiel, wenn mehrer Menschen dieses
gemeinsam spielen.

Das Spiel enthält insgesamt 250 Knöpfe in 25 verschiedenen Sorten (in
unterschiedlicher Größe, Farben, Form).

Kosten: € 29,00  zzgl. Versandkosten.  5,00 Euro gehen als Spende an die
Stiftung Pflege.

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Pflegedirektorin Christa Tischer ins Kuratorium berufen

„Pflege geht uns alle an“. Dies ist das Motto der „Stiftung Pflege“, in deren Kuratorium jetzt Christa Tischer, Pflegedirektorin des Klinikums Augsburg, berufen wurde. Klaus H. Richter, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Pflege und Vorstandsmitglied der Barmer Ersatzkasse, überreichte ihr im Rahmen eines Besuchs bei der Barmer Ersatzkasse in Augsburg die Berufungsurkunde.


Tischer

(Quelle: Augsburger Allgemeine Zeitung; Bild: Kaya)


„Für mich ist diese Berufung eine Ehre“, sagte Christa Tischer, „aber auch eine Aufgabe“. Die „Stiftung Pflege“ hat sich zum Ziel gesetzt, neue Qualitätskonzepte in der Pflege zu entwickeln und die Pflegewissenschaft zu fördern. „Pflege muss sich artikulieren“, ist  Tischer überzeugt, die ihre lange Erfahrung im Pflegemanagement am Klinikum in die Kuratoriumsarbeit einbringen will. Professionalität in der Pflege ist ihr Anspruch. „Wir geraten in einen gigantischen Pflegenotstand“, kündigte Klaus Richter an. Er unterstrich dies mit Zahlen: So gebe es derzeit in Deutschland mehr als zwei Millionen langfristig pflegebedürftige Menschen. „Wir brauchen die Pflegewissenschaft, um Verbesserungen zu erhalten“, machte Richter die Notwendigkeit einer Qualitätsoffensive in der Pflege deutlich. Die Professionalität solle auch in die Familien, etwa durch die Beratung von pflegenden Angehörigen, hineingetragen werden.

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Schauspielerin Ursela Monn wird erste Botschafterin der "Stiftung Pflege"

„Jeder wird jeden Tag einen Tag älter. Nur vergessen das die Meisten. – Jeder von uns kann pflegebedürftig werden. Und jeder wünscht sich dann eine menschenwürdige Gestaltung dieses Lebensabschnittes. Das Bewusstsein dafür muss dringend geweckt werden! – Es ist dies ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, dem sich die ‚Stiftung Pflege‘ endlich angenommen hat. Das möchte ich sehr gerne und sehr dringend unterstützen!“, so die beliebte Berliner Schauspielerin Ursela Monn, die sich bereit erklärte, künftig als Botschafterin der Stiftung Pflege tätig zu werden.


Am 20. Januar nahm Ursela Monn die Ernennungsurkunde der Stiftung aus den Händen des Vorsitzenden des Kuratoriums, Klaus H. Richter entgegen.

Die „Stiftung Pflege“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Pflegewissenschaft stärker als bisher in den Focus der Gesellschaft zu rücken. Zwar weiß die medizinische Forschung schon viel über die Ursachen und therapeutischen Möglichkeiten der Erkrankungen; aber weiterhin durchlaufen viele Menschen langwierige Phasen von Pflegeabhängigkeit. Um dieses umfassende und die Lebensqualität beeinträchtigende Problem kümmert sich die Pflegewissenschaft. Sie ist im Vergleich zur Medizin in Deutschland noch sehr jung. Und daher braucht sie dringend Unterstützung.

Die „Stiftung Pflege“ will den Menschen verpflichtet sein, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung der pflegerischen Begleitung, Unterstützung und Beratung bedürfen. Sie will vor dem Hintergrund der gesundheitlichen Veränderungen der Gesellschaft dazu beitragen, individuelle Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich zu vermeiden sowie bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit eine menschenwürdige und qualitativ hochwertige Pflege mit entwickeln. Angestrebt ist eine international ausgerichtete Tätigkeit, die Kooperationen mit Einrichtungen im In- und Ausland anstrebt, die gleiche Ziele verfolgen. Zwischenzeitlich haben bereits 25 Firmen ihre Bereitschaft erklärt, an der Idee „Stiftung Pflege“ mitzuwirken. Beispielsweise seien hier nur die Firmen Vodafone, Tyco Healthcare, MerzPharma und die Deutsche Annington Immobilien Gruppe erwähnt und natürlich die BARMER Ersatzkasse, Deutschlands größte Kranken- und Pflegekasse. Deren Vorstandsmitglied Klaus H. Richter engagiert sich seit Bestehen der Stiftung als deren Kuratoriumsvorsitzender. Zahlreiche andere Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kunst nutzen ihre Kontakte, um der Stiftung zu weiteren Erfolgen zu verhelfen. Genannt sei beispielsweise der ehemalige Arbeitsminister Dr. Norbert Blüm als Mitglied des Kuratoriums.

Mit Ursela Monn, die gerade am Vorabend ihrer Ernennung zur Premiere der „Acht Frauen“ auf der Bühne des Berliner Renaissance-Theaters gefeiert wurde, ist eine weitere Persönlichkeit zur „Stiftung Pflege“ gekommen.

Klaus H. Richter würdigte das Engagement der Schauspielerin und drückte gleichzeitig den Wunsch aus, dass noch mehr Menschen in diesem Lande ihre Popularität nutzen sollten, um als Botschafter für die Stiftung Pflege deren Arbeit und Anliegen zu unterstützen.


Monn&Richter

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